Der Wolf
Umgeben von anderen und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt seine Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift der Wolf allein durch die Nacht.Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange er verlernt
Von Liebe und Glück so endlos entfernt.Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
streift er alleine durch die Nacht.Gefühle zu zeigen, er längst nicht mehr traut.
Auf niemanden – außer sich selbst- mehr baut.
die Kraft zu ertragen ihn langsam verlässt.
Die, die er liebte, besorgte den Rest.Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift er alleine durch die Nacht.(Verfasser unbekannt)
Der Wolf
•2. Dezember 2008 • Kommentar schreibenSehnsucht
•14. November 2008 • Kommentar schreibenNur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller FreudeGoethe
Ich vereinsamme. In mitten meiner KollegInnen und FreundInnen. Nicht dass ich zuwenig Leute kennen würde. Nein… Aber alle diese lieben Menschen rund um mich herum können mir nicht geben was ich brauche. Dabei geht es nur zum Teil um körperliche Nähe. Denn auf die muss ich nicht ganz verzichten.
Nein, es geht um die emotionale Nähe. Darum, jemanden an seiner Seite zu haben, sich auf jemanden verlassen können. Jemanden zu haben, bei dem man weiss dass er da ist, auch wenn die Welt untergeht. Jemand, mit dem man die schönen Momente des Lebens genau so teilen kann, wie die traurigen.
Ich bin ein Beziehungsmensch. Echt wahr. Ich blüehe in einer Beziehung auf und gehe ein, wenn ich Single bin. Dummerweise bin ich aber keine Jerichorose. Ich kann nicht endlos eingehen und wieder aufblüehen…
Nicht dass ich keine Dates hätte oder keine Frauen kennenlernen würde. Nein. Aber es läuft immer ähnlich ab:
1. Akt: Kontaktaufnahme
Meistens stelle ich online den ersten Kontakt her. In seltenen Ausnahmefällen ist Sie es, die den Kontakt initiert.
2. Akt: Erstes Kennenlernen
Danach folg die Phase des ersten Kennenlernens. Meistens mit Mails oder IM-Nachrichten. Die Frauen erwecken immer einen tollen Eindruck, der Kontakt ist konstant, nett, witzig und man versteht sich prächtig. So prächtig dass es bald zum 3. Akt kommt.
3. Akt: Date
Da der Kontakt so nett und gut war, vereinbaren Mann und Frau ein erstes Treffen. Es findet meistens auch statt (versetzt werde ich nur noch selten), und meistens unterhält man sich 2-3h blendend.
4. Akte: Abgang
Trotz des netten Kontaktes und des schönen Dates hört Mann dann meist allenfalls ein “Lass uns Kollegen bleiben” oder ähnliches. Denn meistens ist das Ergebniss des Dates “Du bist nicht mein Typ”, “Du bist nicht der Richtige”, “Ich glaube nicht dass es passt”, aber “wir können doch Kollegen werden” oder “es ist besser wir beenden das”.
Nun ist es wieder soweit. Ich schreibe mit einer netten jungen Frau. Wir befinden uns also im 2. Akt. Ich schätze, dass es noch 1-2 Wochen bis zum 3. Akt dauert. Das ist aber nicht das Problem. Mein Problem ist, dass ich mich nicht darüber freuen kann, weil ich weiss wie die Geschichte ausgeht: Es wird wieder kein Happy End geben.
Wieder da
•12. November 2008 • Kommentar schreibenEigentlich herrschte hier nun sehr lange Zeit Funkstille. Und ehrlich gesagt, ich wollte das hier vor Kurzem noch löschen. Aber ich werds nochmals versuchen. Dass ich das tue habt ihr M. zu verdanken, die mich im Skype darauf hingewiesen hat, Gefühle und Gedanken doch zu bloggen…
Herz
•17. März 2008 • Kommentar schreibenQuelle unbekannt:
Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Eine große Menge versammelte sich um ihn, und alle bewunderten sein Herz, denn es sah vollkommen aus. Nicht eine Schramme war daran, und nicht die kleinste Delle. Ja, alle stimmten zu, dass dies wirklich das schönste Herz sei, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter mit seinem schönen Herzen.
Plötzlich trat ein alter Mann aus der Menge heraus und sagte: “Ach was, dein Herz ist lange nicht so schön wie meines.” Die Menge und der junge Mann blickten auf das Herz des Alten. Es schlug stark, doch es war voller Narben. Stücke waren herausgebrochen und andere eingesetzt, aber sie passten nicht genau, und so gab es einige rauhe Kanten. Tatsächlich waren da sogar mehrere tiefe Löcher, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten darauf – wie kann er sagen, dachten sie, sein Herz sei schöner?
Der junge Mann schaute auf das Herz des Alten, sah seinen Zustand und lachte. “Du machst wohl Witze”, sagte er. “Vergleich dein Herz mit meinem: meines ist vollkommen und deines ist voller Narben und Löcher!” “Ja”, sagte der alte Mann, “dein Herz sieht vollkommen aus, aber ich würde doch niemals mit dir tauschen. Weißt du, jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich nahm ein Stück von meinem Herzen und gab es ihm, und oft gab er mir dafür ein Stück von seinem eigenen Herzen, das den leeren Platz in meinem ausfüllte. Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich ein paar Unebenheiten – die ich in Ehren halte, weil sie mich an die Liebe erinnern, die wir geteilt haben.”
“Manchmal”, fuhr er fort, “habe ich ein Stück meines Herzens weggegeben, und der andere Mensch gab mir kein Stück von seinem zurück. Das sind die Lücken – Liebe zu geben ist immer ein Risiko. Diese Lücken schmerzen, doch sie bleiben offen und erinnern mich an die Liebe, die ich auch für diese Menschen habe, und ich hoffe, dass sie mir eines Tages etwas zurückgeben und den leeren Platz fülllen, der darauf wartet. Siehst du jetzt”, fragte der Alte, “worin die Schönheit meines Herzens besteht?”
Der junge Mann stand schweigend, und Tränen liefen über seine Wangen. Er ging zu dem alten Mann, dann griff er nach seinem perfekt schönen jungen Herzen und riss ein Teil heraus. Mit zitternden Händen bot er es dem Alten an. Der alte Mann nahm es an und setzte es in sein Herz, dann nahm er ein Stück seines alten narbigen Herzens und setzte es in die Wunde im Herzen des jungen Mannes. Es passte, aber nicht ganz genau, so blieben einige rauhe Kanten. Der junge Mann schaute auf sein Herz, das nicht mehr vollkommen war, aber doch schöner als je zuvor, weil Liebe aus dem Herzen des alten Mannes hineingeflossen war.
Fallen
•17. März 2008 • 2 KommentareWinston Churchill (30.11.1874 – 24.01.1965 brit. Politiker und Nobelpreisträger) sagte einmal:
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Ich habe gewisse Zweifel, das Churchill dies auch in meiner Situation gesagt hätte. Ich dachte letzte Woche schon, ich sei mit meinen Gefühlen unten angekommen. Es ging mir schon länger nicht gut. Anfang letzte Woche glaubte ich dann, unten im Keller angekommen zu sein und dass es folglich nur noch aufwärts gehen könne. Zuerst schin ich auch recht zu haben, Ende Woche gin es mir auch besser. Viel besser. Meine Gefühle fuhren mit dem Lift vom Keller direkt zum 100. Stockwerk. Und heute wurde ich schmerzhaft daran erinnert, dass es unter dem Keller noch eine Tiefgarage gibt. Und dass alles was rauf geht, auch wieder runterkommt. Heute gings vom 100. Stock direkt in die Tiefgarage. Sozusagen im freien Fall. Ich muss sagen, es ist ausserordentlich Schmerzhaft. Aber ich werds überleben. Zumal ich noch etwasHoffung habe, dass 100. Stockwerk wieder erreichen zu können…
Schwermütig
•10. März 2008 • 1 KommentarIrgendwie fühle ich mich komisch. Naja, klar, es geht mir gut. Aber gut gehen ist noch lange nicht glücklich. Aber es ist besser als “es geht mir schlecht”. Es ist schwierig, meine aktuelle Stimmung zu beschreiben. Vielleicht Schwermütig? Ich weiss es nicht… Ich weiss nur eines: Es läuft im Moment nichts so wie ich mir das erhoffe. Ich steh irgendwie vor einer Wand, habe zu nichts Lust und kann mich für nichts begeistern. Eine alte Idee keimt wieder in mir auf. Ich hatte sie schon einige Male… Immer wenn ich mich in einer Sackgasse fühle kommt sie in mir hoch. Die Idee, alles hinter mir zurück zulassen (ja, alles meint alles), neu anzufangen. An einem Ort, wo mich niemand kennt. Aber würde das helfen? Würde ich nicht überall die gleichen Fehler wieder machen? Ich weiss es nicht. Aber eines weiss ich. Im Moment fehlt das Geld und die Lust dazu. Und noch etwas weiss ich: Sollte ich mich tatsächlich mal dazu durchringen, dies durch zuziehen seht ihr mich nie wieder. Dann bin ich weg. Für immer. Dann hat es mich hier nie gegeben. Achja: Ich weiss auch, wo dass das sein wird. Ich schwöre, ihr werdet mich da NIE finden
Traum
•9. März 2008 • Kommentar schreibenManchmal muss ich an die berühmten Rede von Martin Luther King Jr. denken: “I Have a Dream”. Auch ich habe einen Traum. Aber im Gegensatz zu King bin ich der Meinung, dass er nicht zu verwirklichen ist… Ok. Mein Traum hat auch nichts mit seinem zu tun. Und meiner ist komplett egoistisch… Seit ich klein bin, träume ich davon, dass ich eine liebe kleine Familie gründen möchte. So ganz Klischee mässig. Nur: Dazu braucht man eine Frau. Und zwar nicht irgendeine, sondern wie Ephraim Kischon schrieb: “Die beste Ehefrau von allen”. Und damit sie das wird, muss es die richtige Frau sein. Nur ist das sehr schwer, die passende Frau zu finden. Ich musste auf dem Weg zu dieser Erkenntniss einige Enttäuschungen und viel Lehrgeld bezahlen. Das habe ich hier schon verschiedentlich angetönt.
Ich traume von einem netten kleinen Haus, einer lieben Frau (Man erinnere sich an die “Kriterienliste”) und zwei bis drei Kinder. Wobei bei letzteren gibt es da noch einen kleinen Hacken. Aber den werd ich hier jetzt nicht ausbreiten, das ist nicht interessant. Das werde ich dann mit der bewussten Frau besprechen. Ich träume von einer traditionellen Hochzeit in weiss…. Irgendwo in einer kleinen Kirche, von der ich zwar weiss wie sie ausehen wird, aber nicht wo ich sie finde. Es sollte eine kleine, helle Kirche sein. Sie sollte etwas ausserhalb auf einem kleinen Hügel liegen, umgeben von viel Grün (Das kommt meiner Vorstellung etwas nahe). Ich bin sonst nicht so der Traditionsmensch. Aber bei Hochzeit und Familie schon etwas mehr. Aber auch da hats Grenzen: Ich möchte zwar, dass mein erster Sohn meinen zweiten Vornamen kriegt, aber übder die Rollenverteilung kann man durchaus sprechen. Ich würde bei Bedarf durchaus auch den Hausmann machen. Ich bin zwar der Stadtmensch, könnte mir aber unter Umständen auch vorstellen, dass das bewusste nette kleine Haus auch etwas ausserhalb steht.
Ich habe die Hoffnung inzwischen aufgegeben, das zu finden was ich hier aufgelistet habe… Die Kirche liesse sich wohl noch auftreiben. Aber bei der passenden Frau habe ich inzwischen Zweifel. Selbst wenn es diese Frau tatsächlich gäbe (das wäre ja möglich, geb ich zu) werde ich sie wohl nie kennenlernen. Und wenn doch, wird sie nichts von mir wollen. Was ich verstehen kann… Ich halte ja auch nicht viel von mir und würde mich ebenfalls nicht wollen. Irgendwie habe ich mich inzwischen ein klein wenig damit abgefunden, dass ich wohl als Single sterben werde. Denn ich will die eine. Oder keine. Anders klappt das nicht, das habe ich schon rausgefunden… Durch praktische Erfahrung.
Kriterien
•8. März 2008 • Kommentar schreibenNach dem ich schon mal etwas über Liebe gebloggt habe…. Und wir nun auch am Telefon darüber sprachen, möchte ich es hier mal ganz deutlich sagen:
DU kommst meiner Traumfrau bisher am nächsten!
Du musst wissen, ich habe eine grooooooose Kriterienliste aufgestellt. Weil ich möchte ja die richtige haben. Ich habe dir am Telefon gesagt, dass du 85% der Liste erfüllst. Unter den fehlenden 15% fehlt eigentlich nur ein grosses Kriterium, und ein paar kleine… Die kleinen wären mir ja egal. Aber auf dieses eine grosse, von dem du nichts weisst, kann ich (noch) nicht verzichten. Kann auch sein dass ich blos nicht weiss, dass du es erfüllst… Sollte ich aber jemals erfahren, dass du es erfüllst oder sollte ich es von der Liste streichen, dann wärst du mit einem Schlag bei über 95%. Und dann werde ich einen alten Gedanken wieder hervorholen und mir überlegen, ob ich nicht doch möchte, dass du meine Freundin wirst
Noch ist es ja nicht soweit, noch bist du vor mir sicher…
Hellsehen
•8. März 2008 • Kommentar schreibenDu kannst meine Gedanken lesen. Auch wenn dir das nicht so ganz klar ist. Ich hatte heute wieder einen dummen Gedanken. Ich habe mal wieder daran gedacht, dass es eigentlich immer ich bin, der den Kontakt mit dir sucht. Höchst selten bis du diejenige die den Kontakt initiiert. Daher keime der böse Gedanken auf, dass du vieleicht gar nicht so oft oder so eng Kontakt willst…Und was passiert? Kaum komme ich online rufst du an. Das hat gut getan
Danke!
Ich freue mich auch sehr über das was du mir da erzählt hast. Ehrlich! Aber wenn dich etwas so freut, würde es mich noch mehr freuen, wenn du es mir vor lauter Freude gleich erzählst…. Und nicht wartest bis ich mal wieder online komme. Aber wenigstens erfahre ich es ja
Nachrichten
•6. März 2008 • Kommentar schreibenDanke, für das Telefongespräch von Mittwochnacht. Es ist nett (und ich weiss es zu schätzen), dass du dir so Sorgen machst um mich. Ich weiss, ich muss das noch mehr zulassen und nicht immer denken, dass ich deine Führsorge nicht wert bin. Aber mehr will ich jetzt über das andere sagen, dass du gesagt hast: Das sind gute Nachrichten, die ich von dir da vernommen habe… Da hat sich die Stunde Telefon ja wirklich gelohnt. Ich hoffe und wünsche dir, dass du glücklich bist (bzw. glücklich wirst). Du weisst, wie wichtig mir unsere Freundschaft ist. Heute ist mir klar geworden, dass mir etwas noch wichtiger ist: Du. Wenn unsere Freundschaft oder ich deinem Glück im Wege stehen, werd ich aus deinem Leben verschwinden. Schneller, als du gucken kannst. Es würde mir zwar sehr, sehr, sehr weh tun. Glaub mir das. Aber dein Glück ist diese Schmerzen wert. Du bist es wert!
Achterbahn
•5. März 2008 • Kommentar schreibenGestern Abend erhielt ich eine SMS von einer guten Kollegin. Es beinhaltete unter anderem:
“Du bist einfach ein GROSSARTIGER KERL”
Wie bitte? Ich grossartig? Und dann erst noch in Grossbuchstaben? Ich betrachte mich selber nicht gerade als grossartigen Menschen. Und wie es sich mit den Komplimenten verhält habe ich ja bereits geschrieben. Aber dieses SMS kam zum dümmsten Zeitpunkt. Warum? Da muss ich etwas weiter ausholen: Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal geht es hoch und mal geht es runter. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass es bei mir nur runter geht. Das ist, wohl gemerkt, nur ein subjektiver Eindruck. Das weiss ich auch. Ich bin ja nicht blöde. Ich weiss, dass man Phasen durchmacht, in denen alles negativ zu sein scheint. Aber die macht man normalerweise dann durch, wenn es im Leben nicht so optimal läuft. Und hier ist der Hacken an der Sache: Mein Leben läuft Tip-Top. Ich habe endlich einen super Job, nette Mitarbeiter, mein soziales Netz wird grösser und so weiter… Also sollte es mir doch gut gehen? Oder? Irrtum. Je besser mein Leben nun läuft, desto schlechter bin ich drauf. Dieses Jahr hab ich schon zwei Mal abends mein Kissen vollgeheult (gestern war das zweite Mal). Dabei mache ich das sonst vielleicht ein mal pro Jahr oder alle zwei Jahre. Aber es ist derzeit typisch… Und genau da kam diese SMS, bzw. genau da habe ich sie gelesen. Entsprechend fiel meine Antwort-SMS aus. Im Moment betrachte ich es als “es geht mir gut”, wenn ich nicht gerade zuunterst in einer Downphase bin, sondern etwas weiter oben. Jetzt gerade geht es mir auch gut. Ich habe die Downphase von gestern überwunden und hatte heute noch keine neue. Aber ein Hoch habe ich nicht. Es ist auch keines in Sicht. Viellicht brauche ich ja auch einfach Urlaub. So ganz ohne Computer, Internet, Handy und so. Der ist auch bereits geplant. Zusammen mit dem wichtigsten Menschen in meinem Leben. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob sie das wirklich weiss… Ich muss mal wieder nachfragen. Wenn es mir nach dem Urlaub immer noch so geht, stimmt wirklich was nicht… Aber wahrscheinlich geht es mir nach dem Urlaub wieder besser!
Frühling
•4. März 2008 • Kommentar schreibenIch spüre den Frühling… So, wie schon lange nicht mehr. Uns das, obwohl das Wetter derzeit so nasskalt ist. Woran es liegt, weiss ich nicht. Und obwohl ich eigentlich bekennenderweise Beziehungsscheu bin, würde ich mich jetzt gerne so richtig fest und tief verlieben. Vieleicht würde das meine Probleme lösen? Ich weiss es nicht. Aber es ist etwas, was sich heute plötzlich in meine Gedanken gedrängt hat. Obwohl ich beim letzten Mal damit ziemlich auf die Nase fiel und seither sehr zurückhaltend bin. Es ist nicht so, dass es an Frauen um mich herum mangelt. Aber die einen sind vergeben, zu weit weg, wollen nicht oder erfüllen meine Kriterien nicht… Letzteres trifft bisher leider auf alle zu Auch wenn es 80%-Treffer hat. Aber 80% sind nicht 100%. Man könnte aber aus zwei 80% einmal 100% machen, weil es nie die gleichen 80% sind. Abder das geht ja leider nicht. Und so wird das bis auf weiteres auch bleiben. Den meine Kriterienliste ist gross. Sehr gross. Ich weiss was ich will. Weil ich das letzte Mal herausgefunden habe, was ich nicht will. Und daher werd ich wohl noch weiter Single bleiben, und mich mit der aktuellen Affäre begnügen müssen (Ja, sie weiss Bescheid dass ich sie nicht liebe).
Lösung
•2. März 2008 • Kommentar schreibenDas Problem ist gelöst. Glaube ich jedenfalls. Wie auch immer… Gut dass ich dich nicht gestört habe
Timing
•1. März 2008 • Kommentar schreibenDu bist dieses Wochenende weg… Oder besser gesagt du bist unerreichbar. Weg bist du ja schon seit Ende Januar. Und strenggenommen bist du im Notfall auch jetzt zu erreichen. Aber ich werd mich hüten, dich anzurufen oder dir eine SMS zu schicken. Ich weiss, wie wichtig dieses lange Wochenende für dich ist. Daher werde ich jetzt nicht anrufen. Und auch nicht schreiben. Auch wenn es mir gerade sehr beschissen geht und du mal gesagt hast, du seihst immer für mich da. Was soll ich dich jetzt stören, um dir meine Problem zu erzählen? Helfen kannst du mir ja sowieso nicht… Auch wenn mein Problem mit einer Geschlechtsgenossin von dir zu tun hat… Geniess dein Weekend. Ich erzähls dir wenn du zurück bist… Vieleicht kenne ich bis dahin ja das Ende.
Spuren im Herz
•27. Februar 2008 • Kommentar schreibenIn deinem Leben begegnest du vielen Menschen, aber nur wahre Freunde hinterlassen Spuren in deinem Herzen. Deine werden in meinem immer sichtbar sein! Wenn du jemals ganz alleine bist und nirgendwo einen Ausweg siehst, dann sende deine Träne zu mir, denn egal was passiert, ich helfe Dir! Der Tag an dem ich dir nicht mehr sage wie gern ich dich habe, wird erst kommen, wenn ich für immer meine Augen schliesse! Man muss sich im Leben so oft entscheiden. Wenigstens hast du mir die Wahl der besten Freundin abgenommen! DANKE! Lieber alles verlieren und dich haben, als alles haben und dich verlieren… HDGDL!
